Braunschweig:
Wolfenbüttel:
Fortsetzung Wolfenbüttel:
Börssum:
BW Börssum:
Ottmerfahrten:
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| Von
Harald Duin
BRAUNSCHWEIG.
"Ottmer und die Eisenbahn" - dieses Projekt zur Ottmer-Aus-stellung im
Braunschweiger Landesmuseum entfaltet seinen Charme nur unter Dampf (Termine
siehe unten). Der Veranstalter, der Verein Braunschweiger Verkehrs-freunde
e.V., mobilisiert seine Veteranen der Schiene für drei Fahrten nach
Bad Harzburg. Der erste, 1838 eröffnete Abschnitt bis Wolfenbüttel
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Heute
würde man das wohl ein Tempo zum Blumenpflücken nennen. Informationen
auch über John Stanley Blenkinsop, den ersten Lokführer und Gründer
der Braunschweiger Betriebs-werkstätten.
Zur Ausstellung gehören auch Reproduktionen der "Eisenbahn-Zeitung" von 1843, die damals im Zuge aushing. Die Autoren dieses Blattes waren voller Hoffnung bezüglich des technischen Fortschritts: "Unser Leben erfordert zu |
Bahnhof Börssum (1856). Entwurf von Carl Ebeling |
| Im
selben Jahr baute Ottmer den ersten Braunschweiger Bahnhof, der 1845 wiederum
nach seinen Plänen durch einen größeren Bau ersetzt wurde.
Auch die Bahnhöfe Wolfen-büttel, Börßum, Schladen,
Vienenburg gehören zu den ältesten erhaltenen Deutschlands. Während
der Museumsfahrten informieren Kunsthistoriker des Kultur-teams Braunschweig
über Sehenswürdigkeiten und Hintergründe. Die Braun-schweiger
Denkmalpflege ge-staltet zusammen mit den Architekten Claassen und Uhde
einenWaggon zur rollenden Ottmer-Ausstellung, mit vielen Informationen,
mit Porträts Ottmers und des Eisenbahn-pioniers August Philipp von
Amsberg.
Die Bilder und Requisiten sollen et was von der Stimmung der ersten Fahrten vor 160 Jahren spüren lassen. Entsetzen, als einmal das Zugpersonal die Gewalt über die Lok verloren hatte und diese mit allen Waggons an der wartenden Menge vorbeibrauste. |
seiner
Erhaltung Bewegung und Arbeit, und Eisenbahnen, wodurch Handel und Fabriken
blühen, geben beides."
Schon damals, natürlich, war den Anweisungen des Zugpersonals Folge zu leisten, waren Billets auf Verlangen vorzuzeigen. Auf den Karten stand fol gender Hinweis: "Wegen gehemmter Fahrten findet keine andere Ver-gütung als Rückzahlung des Fahrgeldes statt". Trotz aller Hemmungen: der Tourismus am Nordrande des Harz nahm Dank der Gäste aus Braunschweig ei-nen ungeahnten Aufschwung. Beim Vienenburger Bahnhof han delt es sich übrigens um den ältesten in Deutschland erhal-tenen Bahnhof. Sein Abriss war 1979 eigentlich schon beschlossene Sache. Auch der Vienenburger Rat stimmte dieser Kulturlosigkeit zu. Die Denkmalpflege obsiegte am Ende doch noch, weil die Bahn sich mit dem Abriss Zeit ließ und weil ein dendrologisches Gutachten aus Göttingen den Bau sensationell auf 1840 datierte.
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Unter Dampf an Vienenburg vorbei. Und die Kühe
schauen zu.
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Sammlung: G. Schlender. |
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Vienenburg:
Fortsetzung Vienenburg:
Die Rauchfahne der Hafenbahnlok verdunkelt die Sonne.
Foto: (C) 2001 G. Schlender.
Fortsetzung Vienenburg:
Historische Ansicht Vienenburgs von 1898.
Sammlung G. Schlender.
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| VIENENBURG.
Zwei Gleise, ein unscheinbarer Zweckbau, gähnend leere Bahn-steige. Hin und wieder hält kurz ein Zug, um dann weiter nach Göttingen oder Braunschweig zu fahren. Viel ist nicht mehr los auf dem Vienenburger Bahnhof. Doch das war nicht immer so. "In den 30er Jahren war hier der Hauptknotenpunkt", weiß Bürgermeister Willy Dürkop, "und zwar sowohl im Ost-West-Verkehr als auch in Nord-Süd-Richtung. Rund um die Uhr fuh-ren Züge von Aachen oder Frankfurt über Vienenburg in Richtung Berlin und Dresden." Auch Fahrdienstleiter Karl Böhm erinnert sich: "Als Kind bin ich diese Strecken gefah-ren. Das waren noch Zeiten." |
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| Bis
zum Ende des zweiten Welt-krieges erlebte der älteste Bahnhof Deutschlands
seine Blütezeit. Doch dann fiel der ei-serne Vorhang, Vienenburg verlor
erst sein Hinterland und dann zunehmend an Bedeutung.
Schon seit über 150 Jahren ist die Geschichte der Eisenbahn eng mit der Stadtgeschichte verknüpft. Angefangen hatte alles mit der Idee des damaligen Finanzdirektors Philipp August von Amsberg, Züge von Braun-schweig bis Bad Harzburg fah-ren zu lassen.1837 begannen die Bauarbeiten für diese |
Bahnstrecke,
ein Jahr späterwurde sie für die erste deutsche Staatsbahn eröffnet.
Natürlich waren die Fahrten damals noch nicht so komfortabel wie heute. Eine Zeitzeugin aus Harzburg schrieb über die Jungfernfahrt an eine Freundin: "Die Geschwindig-keit von 30 Stundenkilometern nahm uns den Atem, es schien, als flögen uns die Bäume entgegen. Wahrscheinlich wären wir besser in einer geschlossenen Kutsche ge-reist. " Von Vienenburg bis Bad Harzburg mußten sogar noch Pferde den Zug bergauf ziehen , weil Steigungen für die Lok zu steil |
waren. 1866 wurde Goslar ans Netz angeschlossen. Drei Jahre später folgte Halberstadt. Damit wurde Vie-nenburg zum wichtigsten Umsteige-bahnhof. "Weil manche Leute lange auf Ihre Anschlusszüge warten mußten, bür-gerte sich schon der Name "Vienenburg-Wartenburg" im Volksmund ein", erzählt Willy Dürkop. In den 30er Jahren bestan-den direkte verbindungen in 19 Städte, täglich verliessen über 1000 Waggons den Vienenburger Bahn-hof. "Die Bedeutung, die Braun-schweig heute hat, hatten wir in den30er Jahren", sagt Willy Dürkop. | Doch damit war 1945 Schluß. "Im April wurde Halberstadt bombar-diert , die Amerikaner besetzten Vienenburg", erzählt Karl Böhm, "danach fuhr kein Zug mehr Rich-tung Osten." Mit der Zeit stiegen die Fahrgäste auf das Auto um, die noch bestehenden Strecken wurden zu-rückgebaut. "Als Bahnhof würde ich das heute gar nicht mehr bezeich-nen, eher als Haltepunkt", sagt Rainer Mühlberg, Vorsitzender zur Förderung des Eisenbahnmuseums. Er hofft aber, daß die Strecke in den Osten nach Stapelburg wieder auf-gebaut wird. "So wie früher wird es jedoch nie wieder werden." pga |
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Sammlung G. Schlender. Eine kleine Ergänzung: Seit 1996 ist der Lückenschluß wieder vollzogen und Vienenburg hat wieder drei Gleise. |
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Harzburg 2000:
Harzburg 1907:
Harzburg 1910:
Ansicht des Bahnhofsvorplatzes um 1910.
Sammlung: G. Schlender.
Harzburg 1907:
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| Bad
Harzburg.
Um den Bad Harzburger Bahnhof herum, dessen erstes Gebäude 1843 und das jetzige 1907 einge-weiht wurde, gab es einmal fünf Hotels. Als erstes
entstand das Bahnhofs-hotel, das gleich nach der Inbe-triebnahme der ersten
Deutschen Staatseisenbahn von Braun-schweig nach Bad Harzburg ge-baut wurde.
Es war selbst grösser, als der eigentliche Bahnhof.
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unter
anderem Grünhage und Meyer. Grünhage stand 1876 in einem Harzburger
Wohnungs-anzeiger. Nachfolgende Besitzer beziehungsweise Pächter sind
Aßmann, H. Ebermann und zum Schluss G. Dey. Das Bahnhofshotel Braunschweiger
Hof hatte 24 Zim-mer und 60 Betten. Der Zimmer-preis betrug mit Licht und
Bedie-nung zwischen 1,50 und 2,50 Mark.
Bevor man mit dem Bau des neuen Bahnhofes begann, wurde das Ho-tel, wie auch der alte Bahnhof selbst, abgerissen. Reste des Ge-bäudes wurden zum Bau eines Mehrfamilienhauses an der Westeröder Straße in Bündheim verwendet. Dieses gibt es heute noch. HP |
Ansicht
vom Braunschweiger Hof von 1897.
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Sammlung: G. Schlender. |
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Karte Braunschweig - Bad Harzburg:
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Advance | 31.12.1838 | Forrester, Liverpool;
Tender: Maschinenfabrik Zorge |
1 A 1 | Dienstgewicht 13t Dienstgewicht des Tenders 8,55t |
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Swift 0) | 1838 | Forrester, Liverpool;
Tender: Forester Liverpool |
1 A 1 | Dienstgewicht 13,1t | ||
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Baltimore | 31.01.1839 |
Norris, Philadelphia, |
2' A | Dienstgewicht 10,8t | ||
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Dart | 31.08.1840 | Forrester, Liverpool;
Tender: Bhfswerkstätten Braunschweig |
1 A 1 | Zylinderdurchmesser 330 mm
Kolbenhub 457mm Triebwerk 914/1525 mm Rostfläche 0,8 qm Heizfläche 48 qm Reibungsgewicht 8t Dienstgewicht 16,15t |
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Zorge | Mai 1842 | Maschinenfabrik Zorge 1)
Tender: Maschinenfabrik Zorge |
1 A 1 | Zylinderdurchmesser 330 mm Kolbenhub 457mm Triebwerk 1067 /1676 mm Rostfläche 0,7 qm Heizfläche 59 qm Kesseldruck 4,9 at Reibungsgewicht 7,9t Leergewicht 14,6t Dienstgewicht 16,1t+8,85t |
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Hackelberg | Juli 1842 | Maschinenfabrik Zorge 2)
Tender: Maschinenfabrik Zorge |
1 A 1 | Leergewicht 14,85t Dienstgewicht 16,35t |
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Manchester | September 1842 | Sharp Roberts, Manchester,
3) Tender: Sharp Roberts, Manchester, |
1 A 1 | Zylinderdurchmesser 330 mm
Kolbenhub 457mm Triebwerk 1067 /1676 mm Rostfläche 0,7 qm Heizfläche 59 qm Kesseldruck 4,9 at Reibungsgewicht 7,9 t Dienstgewicht 15t |
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Braunschweig | April 1843 | Bhfswerkstätten
Braunschweig Tender: Maschinenfabrik Zorge 4) |
2' A | Dienstgewicht 12,55t
Dienstgewicht des Tenders 7,1t |
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| Blenkinsop |
1843 gebaut | Bahnhofswerkstätten Braunschweig | |||||
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Harzburg | Mai 1843 | Maschinenfabrik Zorge 2)
Tender: Maschinenfabrik Zorge |
1 A 1 | Leergewicht 15,15t Dienstgewicht 16,65t |
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Wildemann 5) | September 1843 | Stephenson, New Castle;
Tender: Stephenson, New Castle |
C | Dienstgewicht 21,6t | ||
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Crodo 5) | Oktober 1843 | Stephenson, New Castle;
Tender: Maschinenfabrik Zorge |
C | Dienstgewicht 21,95t Dienstgewicht des Tenders 11,75t |
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Hercynia | Oktober 1843 | Stephenson, New Castle;
Tender: Stephenson, New Castle |
1 B | Dienstgewicht 21,05t | ||
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Blankenburg | November 1843 | Forrester, Liverpool;
Tender: Maschinenfabrik Zorge 2) |
1 A 1 | Dienstgewicht 14,75t Dienstgewicht des Tenders 8,55t |
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Magdeburg | November 1843 | Forrester, Liverpool;
Tender: Maschinenfabrik Zorge 2) |
1 A 1 | Dienstgewicht 15,2t Dienstgewicht des Tenders 8,55t |
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Wolfenbüttel | 09.11.1846 | Stephenson, New Castle;
Tender: Maschinenfabrik Zorge |
1 B | Dienstgewicht 21,65t Dienstgewicht des Tenders 11,5t |
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Brocken 5) | 12.11.1846 | Stephenson, New Castle;
Tender: Maschinenfabrik Zorge |
C | Dienstgewicht 22t Dienstgewicht des Tenders 11t |
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Germania | 23.04.1848 | Egestorff, Hannover;
Tender: Egestorff, Hannover; |
1 B | Dienstgewicht 23,4t | ||
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Concordia | 01.09.1848 | Egestorff, Hannover;
Tender: Egestorff, Hannover; |
1 B | Dienstgewicht 23,3t | ||
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Hannover | 23.12.1848 | Egestorff, Hannover;
Tender: Maschinenfabrik Zorge |
1 B | Dienstgewicht 23,35t Dienstgewicht des Tenders 11,35t |
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Köln | 19.03.1849 | Egestorff, Hannover;
Tender: Maschinenfabrik Zorge |
1 B | Dienstgewicht 23,35t Dienstgewicht des Tenders 11,35t |
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Berlin | 03.05.1850 | Egestorff, Hannover;
Tender: Maschinenfabrik Zorge |
1 B | Dienstgewicht 25,1t Dienstgewicht des Tenders 13,95t |
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Bremen | 25.07.1850 | Egestorff, Hannover;
Tender: Maschinenfabrik Zorge |
1 B | Dienstgewicht 24,7t | ||
| Hamburg | 01.05.1851 | Egestorff, Hannover;
Tender: Maschinenfabrik Zorge |
Dienstgewicht des Tenders 13,25t | ||||
| Dresden | 18.03.1852 | Egestorff, Hannover;
Tender: Maschinenfabrik Zorge |
Dienstgewicht des Tenders 14t | ||||
| Leipzig | 22.05.1852 | Egestorff, Hannover;
Tender: Maschinenfabrik Zorge |
Dienstgewicht des Tenders 14,15t | ||||
| Elbe | 24.12.1853 | Egestorff, Hannover;
Tender: Maschinenfabrik Zorge |
Dienstgewicht des Tenders 14,15t | ||||
| Rhein | 15.01.1854 | Egestorff, Hannover;
Tender: Maschinenfabrik Zorge |
Dienstgewicht des Tenders 14t | ||||
| Amsberg | 1855 | Egestorff, Hannover;
Tender: ? |
1 A 1 | S | |||
| Oker | 1855 | Egestorff, Hannover;
Tender: ? |
2 B | G | |||
| Schöningen | 13.11.1856 | Egestorff, Hannover;
Tender: Maschinenfabrik Zorge |
Dienstgewicht des Tenders 15,8t | ||||
| Helmstedt | 03.03.1857 | Egestorff, Hannover;
Tender: Maschinenfabrik Zorge |
Dienstgewicht des Tenders 15,8t | ||||
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1863 | Egestorff, Hannover,
Bauart Jenny Lind 6) |
1 A 1 n2 | Triebwerk 381/559/1829 mm Rostfläche 1,33 qm Heizfläche 97,53 qm Kesseldruck 7 at Leergewicht 26,9 t Dienstgewicht 29,9 t |
S | ||
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1865 | Egesdorff, Hannover Linden | C-Stütz-tender | Triebwerk 467/660/1371 mm Rostfläche 2,08 qm Heizfläche 116,61 qm Kesseldruck 9 at Leergewicht 36,6 t Dienstgewicht 40,2 t |
G | ||
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Magdeburg | Hanomag, Hannover Linden | 1-B | Zylinderdurchmesser 432 mm Kolbenhub 559 mm Triebwerk 1829 mm Rostfläche 2,08 qm Heizfläche 94,5 qm Kesseldruck 9 at Leergewicht 32 t Reibungsgewicht 26 t Dienstgewicht 35,3t |
S | ||
| 0) | Zuglok des herzöglichen Eröffnungszuges |
| 1) | Nachbau der Manchester, Bauart Sharp |
| 2) | Bauart Sharp |
| 3) | 1840 wurde die Manchester
nach Zorge gebracht, um sie nachzubauen.
Daher fand die Inbetriebnahme erst Jahre später statt. |
| 4) | Nachbau der Baltimore |
| 5) | diese Maschinen waren als erstes in der Lage, nach Bad Harzburg zu fahren! |
| 6) | Die Schnellzuglok Bauart Jenny
Lind wurde in Hannover Linden bei Eggesdorff 1862 gebaut.
Die Zeiten des Lokomotivbaus in Zorge im Südharz waren schon vorbei, viele der Arbeiter wurden nach Hannover abgeworben, da Eggesdorff verkehrsmässig wesentlich günstiger lag, als Zorge. |
| bis Ende 1868 wurden 116 Lokomotiven in Betrieb genommen, 100 Stück hatte Eggesdorf geliefert |
Fahrplan Braunschweig Bad Harzburg:
Hier ist ein Fahrplan aus dem Jahre 1926 zu sehen.
Sammlung: G. Schlender.
(C) 2001 - (C) 2009 G. Schlender.
Mailadresse: Webmaster@Voll-Dampf.de
Letzte Änderung 29.10.06