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Auf dieser Seite finden Sie Informationen über die ehemalige Südharzeisenbahn.
Es brannte um 1905 ab. Bei der Mallet handelt es sich um die Lok "Stoeberhai". Originalfoto Schaukasten Stöberhai, Reproduktion 2002 G. Schlender, mit freundlicher Genehmigung der Gastwirte BHF Stöberhai.
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Das Foto zeigt ein Modell des Bahnhofes Kaiserweg
von Hr. Hermann Grenzel.
Dieses konnte am Tag der offenen Tür im Heimat und Skimuseum in Braunlage bewundert werden. (C) 2001 G. Schlender. |
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Die Lok SHE 51 trug den Namen Wurmberg. Sie wurde
von Jung 1898 gebaut, Fabriknummer 327.
Einsatz bei der SHE: 1899-1934, bei der WRE bis 1938. 1938 verschrottet. Vzul=30km/h. 5m3 Wasser, 1,5t Kohle. (C) 2001 G. Schlender |
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Die Lok SHE 61 wurde von Orenstein & Koppel
1928 gebaut, Fabriknummer 11506.
Einsatzzeit: 1928-1962. Vzul=40km/h. Besonderheit: Luttermöllerantrieb. 5m3 Wasser, 2t Kohle. (C) 2001 G. Schlender |
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Quelle: Goslarsche Zeitung 11.08.1999
http://www.goslar-zeitung.de/
Zu sehen sind die Lok "Wurmberg", der Güterwagen SHE 152 und die Personenwagen SHE 1 und SHE2. |
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Sammlung: G. Schlender
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Am 16.03.2001 beging ich mich auf "Spurensuche".
Hier ist das ehemalige Empfangsgebaeude der Suedharzeisenbahn in Walkenried zu sehen. (C) 2008 G. Schlender |
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Im Bereich der Tennisanlagen befand sich von1899
bis 1963 der Bahnhof "Wiedaer Huette" der Südharzbahn.
[...] Der Eisenbahnanschluss hatte für die Wiedaer Huette nicht geringe wirtschaftliche Bedeutung. [...] Text: Schaukasten Wieda, Bild: Sammlung G. Schlender |
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das Bahnhofsgebaeude, das nach Stilllegung der Bahn neuen Produktionshallen der Huette weichen musste. Text und Originalfoto: Schaukasten Wieda, Reproduktion 2001, G. Schlender |
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An der Wiedaer Durchgangsstrasse befindet sich auf
Höhe der Tennishalle ein Schaukasten,
der an die Suedharzbahn in Wieda erinnert. Der Zahn der Zeit hat schon an den Fotos genagt. Lageplan: Schaukasten Wieda, Reproduktion 2001, G. Schlender |
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Diese historische Postkarte zeigt eine Maschine
der SHE im Felseinschnitt beim Bahnhof Stoeberhai.
Vermutlich handelt es sich um eine Mallet, somit dürfte die Aufnahme vor 1936 entstanden sein. Sammlung G. Schlender |
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Am 08.03.2008 entstand auf erneuter Spurensuche diese
Aufnahme
des ehemaligen Empfangsgebaudes Stoeberhai. Im Bahnhof befindet sich eine Wald-Gaststätte. (C) 2008 G. Schlender |
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Seit 2005 wird die westliche Bahnhofsseite mit diesem
Kunstwerk geschmückt,
es wurde von einem Kuenstler Namens Wagner erstellt und zeigt einen SHE Zug am Bahnhof Stoeberhai, gezogen von der Mallet Stoeberhai. (C) 2008 G. Schlender |
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Am 08.03.2008 laedt die Gaststätte bei schönstem
Sonnenschein zum Verweilen ein.
Ein kleiner Biergarten und ein neuer Radweg auf der alten Bahntrasse umgeben das schöne Ausflugsziel. Nähere Informationen: http://www.historischer-bahnhof-stoeberhai.de/ (C) 2008 G. Schlender |
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Die Spurensuche am 16.03.2001 führte auch am
ehemaligen Empfangsgebaudes Brunnenbachsmühle vorbei.
Das Gebaeude wird heute vom Nationalpark oder Forst genutzt. (C) 2008 G. Schlender |
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Diese Bruecke fotografierte ich während der
Spurensuche am 16.03.2001.
Sie liegt an der ehemaligen Strecke nach Braunlage. (C) 2008 G. Schlender |
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Die Spurensuche am 16.03.2001 zeigte am ehemaligen
Bahnhof Kaiserweg dieses Bild. Der Bahnhof besaß eine Weiche,
weshalb man nicht von Haltepunkt spricht. Ein Ladegleis mit Rampe
für die Holzverladung zweigte hier ab, so dass z.B. ein Güterzug
und ein Personenzug kreuzen konnten. (C) 2008 G. Schlender
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Ein freundlicher Mitarbeiter der auf dem Bahnhofsgelaende
heute ansaessigen Firma erlaubte mir diese Aufnahmen. Das Bahnhofsgebaeude
war am 16.03.2001 schon arg in Mitleidenschaft gezogen worden und hatte
sogar einen Brandanschlag überstanden. (C) 2008 G. Schlender
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Ein freundlicher Mitarbeiter der auf dem Bahnhofsgelaende
heute ansaessigen Firma erlaubte mir diese Aufnahmen. Der ehemalige
Lokschuppen dient heute als Garage für die Baufirma.
(C) 2008 G. Schlender |
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Hier ist die Bruecke ueber die warme Bode bei Voigtsfelde
(in der Nähe von Sorge) zu sehen.
Die Bachmitte war Grenze bis 1990 und schnitt die Strecke nach Tanne ab 1945 vom ehemaligen Netz der SHE ab. Auf der Brücke befindet sich noch ein Gleisrest, der beim Streckenabbau aufgrund der Grenze nicht entfernt wurde. (C) 2008 G. Schlender |
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(C) 2008 G. Schlender |
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Das oestliche Brueckenwiderlager aus anderem Blickwinkel,
99 7231 kommt mit einem Zug nach Nordhausen um die Ecke. Die Brücke
hatte vor ihrem Abbruch eine Stahlkonstruktion, das westliche Widerlager
existiert nicht mehr. Die Aufnahme entstand am 16.03.2001 und wird
hier auch erstmals wie die anderen Aufnahmen vom 16.03.01 gezeigt.
(C) 2008 G. Schlender
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Diese Aufnahme entstand ebenfalls am 16.03.2001
bei der Spurensuche. Im Bahnhof Tanne traf die schmalspurige Suedharzeisenbahn
auf die normalspurige Halberstaedter Blankenburger Eisnenbahn (HBE).
Es gab einen Ladekran und eine Rollbockgrube, um Gueter umschlagen zu koennen. Eine historische Aufnahme findet man auf der Teilseite "Historisches". (C) 2008 G. Schlender |
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Sammlung: G. Schlender
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| Von
Heinz-Helmuth Heidenbluth
Länger
als sechs Jahrzehnte erschloß eine Schmalspurbahn den Südteil
des einst braunschweigischen Kreises Blankenburg. Die Südharz-Eisenbahn
(SHE) komplettierte 1899 das Duo Gernrode-Harzgeroder Eisenbahn (GHE) und
Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahn (NWE) zum Trio meterspuriger Harzbahnen.
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| Selten
stand die Südharzbahn unter einem guten Stern. Ihre schwärzeste
Stunde, die heute noch die Gemüter erregt, schildert folgender Bericht,
zu dem die Leser ihre Erinnerungen beisteuerten:
Es sind zwei fröhliche Fuhren, die da am 12. Juli 1928 im Südharz unterwegs sind. Gemächlich zuckeln die beiden Busse über die Chaussee, die am Nordrand des Blumenberges entlang Bad Sachsa mit seinen Nachbarorten Walkenried und Wieda verbindet. In den frühen Morgenstunden war man vom Dorf Cramme nahe Wolfenbüttel zum Schulausflug gestartet. Besonders die Eltern im zweiten Bus genießen den Anblick des romantischen Steinbruchteiches linker Hand. Drehbuch des Schicksals Ein herrlicher
Tag in schweren Zeiten - eine Szene wie aus einem Heimatfilm.
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Aufnahme: Sammlung Heidenbluth Quelle: Goslarsche Zeitung 05.07.1997 http://www.goslar-zeitung.de/ |
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| Eisenbahn,
seinen
Nachmittagszug nach Braunlage in Bewegung gesetzt. Kurz nachdem der Zug den Kleinbahnbereich des Bahnhofs Walkenried hinter sich gelassen hat, taucht ebenfalls links ein idyllischer Teich, der Eckteich, auf. Doch die Männer auf der Lok haben sicher keinen Blick dafür, denn der Job auf der schweren Mallet mit der Nummer 56, einer Maschine, die drei Jahre zuvor von Henschel an die private Bahn geliefert wurde, dürfte an diesem heißen Sommertag besonders anstrengend gewesen sein. Annie ist stolz. Weil sie schon konformiert wurde, darf sie im zweiten Bus bei den Großen sitzen. Karl, der junge Chauffeur, ist zwar wenig erfahren auf den Harzer Straßen, doch der versierte Kollege im ersten Bus hatte ihm geraten, einfach hinterherzufahren. Und schon hat der erste Wagen |
das
schmale Bahngleis überquert. Eine Staubwolke trübt die Sicht.
Plötzlich machen die Kinder den schwarzen Koloß aus, der sich auf den Schienen langsam links am Waldrand in Richtung Landstraße bewegt. Sie schreien, winken, doch der Chauffeur fährt weiter. Der Lokführer kann die Katastrophe nicht mehr verhindern. Den Geräuschen von berstendem Stahl, zerfetzendem Blech und splitterndem Holz folgen die Schreie der Verletzten. Erschütternde Szenen. Der solide
Komnick-Bus liegt zerstört auf dem Gleis, während die bullige
Mallet-Lok, mit ihren Betriebsvorräten gut massige 50 Tonnen schwer,
auf die Seite gekippt ist.
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ein
weiteres Opfer erliegt seinen Verletzungen im Nordhäuser Krankenhaus.
Sie werden später in der Kirche in Cramme, wo sich
erschütternde Szenen abspielen, aufgebahrt. Die "Centralverwaltung für Secundärbahnen" in Berlin, zuständig für den Betrieb der SHE, sieht sich schweren Vorwürfen ausgesetzt, die später in langwierige Prozesse münden - war doch der Bahnübergang nur durch unscheinbare Rechtecktafeln gesichert. Die übrigens fand man bisweilen noch in den 60er Jahren, neben den längst obligatorischen markanten Andreaskreuzen stehend. Auch nach dem schlimmen Unglück hat es an dieser unübersichtlichen Stelle immer wieder Zwischenfälle gegeben. Im Heimatmuseum Braunlage, an dem einst ein Gütergleis der Südharz-Eisenbahn unmittelbar vorbeiführte, wird heute in würdiger Form an ein Stück vergessener Eisenbahngeschichte erinnert. |
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Der Zug bestand aus 2 Personenwagen und mehreren Güterwagen. Gezogen wurde er von der SHE 56. Einer der Personenwagen war der NWE 61! |
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Sammlung: G. Schlender
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(C) 2002 G. Schlender |
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Der SHE 10 ist heute bei den Harzer Schmalspurbahnen
eingestellt. Er trägt die Nummer 900-458 und wird im Traditionszug
mitgeführt. Wäre er beim Fahrzeugaustausch zwischen NWE
und SHE nach der Grenzziehung nicht "vergessen" worden, wer weiss,
was für ein "Blechle" er heute wär? (C) 2001 G. Schlender
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Vorsitzender Joachim Fricke am Güterwagen-Aufbau
der ehemaligen Schmalspurbahn Braunlage-Walkenried,
der nach Aufarbeitung als Lagerschuppen dienen soll. Foto: Wittenberg VIENENBURG. [...] Ein Relikt aus alter Zeit konnte als Spende von der Maschinenfabrik Buchholz erworben werden: Der Aufbau eines Güterwagens, Baujahr 1907, der ehemaligen Südharz-Schmalspurbahn von Braunlage nach Walkenried, die dort von 1899 bis 1963 verkehrte. Fast vier Jahrzehnte hatte der Aufbau als Lagerschuppen bei Buchholz gedient. Jetzt wird er aufgearbeitet und soll im Museumsgelände als Lagerraum genutzt werden. [...] Quelle: Goslarsche Zeitung 28.04.2000 http://www.goslar-zeitung.de/ Der Zeitungsartikel ist schon wieder Geschichte: Der Wagenkasten wurde 2004 verschrottet. |
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Der SHE 274 wird von der Interessengemeinschaft
Harzer Schmalspurbahnen e.V. in Nordhausen betreut. Am
04.06.1994 wurde er nach Stiege zum 10 jährigen Jubiläum
Streckenwiederaufbau Strassberg-Stiege mitgeführt. Nach 1961
in der ehemaligen DDR verblieben existiert er noch heute in äusserst
sehenswertem Zustand. (C) 2001 G. Schlender
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| Karl | B-n2t | Krauss | 1896 | 2062 | ab 1898 als Baulok im Einsatz, 1912 verkauft.
Ggf. schon 1888 an Degen & Wiegand, Kiel mit 900 mm Spur geliefert. |
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| Berlin | B-n2t | Krauss | 1897 | 2515 | ab 1898 als Baulok im Einsatz, 1912 verkauft.
Ggf. schon 1891 an L.Degen, Berlin mit 900 mm Spur geliefert. |
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| SHE 51 | Wurmberg | B`B-n4vt | Jung | 1898 | 327 | 1934 an WRE, 1938 verschrottet |
| SHE 52 | Stöberhai | B`B-n4vt | Jung | 1898 | 328 | 1928 an WRE, 1936 verschrottet |
| SHE 53 | Achtermann | B`B-n4vt | Jung | 1898 | 329 | 1936 an WRE, Anfang 1939 als (1'B)Bn4vt umgebaut
und im Sommer 1942 wieder zurückgebaut. Am 24.11.1944 bei Tieffliegerangriff
schwer beschädigt (110 Einschüsse) und wieder in Stand gesetzt..
1946 an UdSSR. (*1) Diese Lok taucht in russischen Reparationslisten als angekommen auf, dürfte somit nicht in Polen verblieben sein! (*6) |
| SHE 54 | B`B-n4vt | Jung | 1901 | 534 | 1925 an WRE, 1946 an UdSSR
Diese Lok taucht in russischen Reparationslisten als angekommen auf, dürfte somit nicht in Polen verblieben sein! (*6) |
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| SHE 55 1 | B`B-n4vt | Hohenzollern | 1904 | 1792 | 1913 von RLE, 1914 an Heeresfeldbahn.
Ein Einsatz in Montcornet ist mit Bildnachweis bekannt. (Militäreisenbahndirektion 3, Nr. III 19A). (*2) Die Lok erhielt bei der Heeresfeldbahn später die Nummer HK 114. (*3). Auch hierfür liegt ein Bildnachweis vor. 1917 zur Société génerale des Chemins de fer Economiques, réseau de la Meuse gekommen. Sie gehörte zu elf Mallets, die 1918 in Montmédy noch erhalten waren. Sie bekam die Nummer 4.815 bei den Chemins de fer Economiques. (*3) 1918-20 und ab 1922 bei der SE (réseau de la woevre) eingesetzt, 1920-22 bei der CM (réseau de la Meuse) im Dienst. (*3) 1930 wurde die Lok umgebaut! (*4) 1938 wurde der Betrieb auf der Strecke eingestellt oder die Strecke aufgegeben. Die Maschine war erst 34 Jahre alt und wurde mit hoher Wahrscheinlichkeit noch nicht verschrottet! Dieses wurde in "Die Fahrzeuge der Harzer Schmalspurbahnen" ggf. etwas voreilig behauptet. Weiterhin wurden dort Stationierungen und Einsatzzeiten falsch dargestellt. Hat es auch diese Maschine nach Afrika verschlagen oder blieb Sie in Frankreich? Dieses alles ist noch Spekulation. |
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| SHE 55 | B`B-n4vt | Jung | 1916 | 2389 | 1926 an WRE, 1946 an UdSSR
Diese Lok taucht in russischen Reparationslisten als angekommen auf, dürfte somit nicht in Polen verblieben sein! (*6) |
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| SHE 56 | B`B1-h4vt => ab 1930 Eh2t | Henschel | 1925 | 20573 | 1928 am Unfall bei Walkenried beteiligt.
1930 Umbau auf Luttermöllerantrieb, Ende der Fünfziger ausgemustert. Ggf. 1961 verschrottet. |
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| SHE 57 | B`B1-h4vt => ab 1930 Eh2t | Henschel | 1925 | 20574 | 1930 Umbau auf Luttermöllerantrieb,
1961 ausgemustert. Letzte bei der SHE betriebene Dampflok. (*5) Ggf. 1963 verschrottet. |
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| SHE 61 | Eh2t | Orenstein&Koppel | 1928 | 11506 | Ende der 50er /Anfang der 60er (*5) ausgemustert.
Ggf. 1962 verschrottet. |
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| Quellen zu Bemerkungen:
(*1) Die Weimar Rastenberger Eisenbahn, Günther Fromm . (*2) Heeresfeldbahnen, Alfred B. Gottwaldt (*3) Les Petits Trains de Jadis - l'Est" - Editions du Cabri (*4) Le Reseau Meusien au cours de Guerre 1914 - 1918 , Jean Delmotte (*5) Harzer Eisenbahnkalender 1990, Klaus Pfeiffer. . (*6) Our narrow-gauge Locomotives, L. Moskalev,. Nach (*3):
Dieses waren:
Wer weiß näheres über den Verbleib der Lokomotiven
SHE 53, SHE 54, SHE 55 (1), SHE 55 (2)?
Bitte Email an Webmaster@Voll-Dampf.de |
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| SHE 1 | BC4i | Wismar | 1899 | Umbau 1930 (*7) | |
| SHE 2 | BC4i | Wismar | 1899 | Umbau 1927 (*7) | |
| SHE 3 | BC4i | Wismar | 1899 | (*10) | |
| SHE 4 | BC4i | Weimar | 1909 | (*10) | |
| SHE 5 | BC4i | Weimar | 1909 | (*10) | |
| SHE 10 | C4i | Hannover | 1899 | (*10) siehe auch Tabelle: nach 1945 bei der DR verbliebene Fahrzeuge der SHE |
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| SHE 11 | C4i | Hannover | 1900 | umgebaut 1928 (*10) | |
| SHE 12 | C4i | Weimar | 1900 | umgebaut 1926 (*10) | |
| SHE 15 | CPost4i | Herbrand | 1898 | (*10) | |
| SHE 51 | CPwPost4i, BCPwPost |
Weimar | 1899 | Umbau 1929 (*10), (*7) | |
| SHE 53 | CPwPost4i | Weimar | 1899 | Umbau 1928 (*10) | |
| SHE 101- SHE 102 |
GGw | Weimar | 1899 | (*10) | |
| SHE 103- SHE 104 |
GGw | (*10) | |||
| SHE 151- SHE 153 |
Gw | Weimar | 1899 | (*10) zu SHE 152 siehe auch Tabelle: nach 1945 bei der DR verbliebene Fahrzeuge der SHE |
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| SHE 154 |
Gw | Wendland | 1900 | (*10) | |
| SHE 155 | Pwg | Wendland | 1900 | (*10) | |
| SHE 156 |
PwPosti, Gw |
Lindner | 1907 | (*10) | |
| SHE 157 | Gw | Lindner | 1907 | Stand im Eisenbahnmuseum Vienenburg.
2004 verschrottet. (*8) |
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| SHE 201- SHE 204 |
Hw | Weimar | 1899 | (*10) | |
| SHE 205- SHE 208 |
Hw | 1911 | (*10), stammen aus Frankreich, möglicherweise aus Heeresfeldbahnbestaenden nach dem WK I zurueckgekauft. | ||
| SHE 251 | Ow | Weimar | 1899 | (*10) | |
| SHE 253- SHE 263 |
Ow | Weimar | 1899 | (*10) zu SHE 258, SHE 261, SHE 262 siehe auch Tabelle: nach 1945 bei der DR verbliebene Fahrzeuge der SHE |
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| SHE 264- SHE 265 |
Ow | O&K | 1903 | (*10) zu SHE 264, SHE 265 siehe auch Tabelle: nach 1945 bei der DR verbliebene Fahrzeuge der SHE |
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| SHE 266 | Kt/Ow | O&K | 1903 | Zwischen 1910 und 1922 vom Schotterwagen zum O-Wagen umgebaut. (*8) | |
| SHE 267- SHE 270 |
Ow | O&K | 1903 | (*10) | |
| SHE 271 | Kt/Ow | O&K | 1903 | Von Kt Wagen zu O-Wagen umgebaut. (*9), mit Schneepflug (*10) |
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| SHE 272- SHE 279 |
Ow | O&K | 1903 | (*10) zu SHE 274 siehe auch Tabelle: nach 1945 bei der DR verbliebene Fahrzeuge der SHE |
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| SHE 280 | O | Weimar | 1926 | (*10) | |
| SHE 281 | Ow | Weimar | 1926 | Zu Sylter Inselbahnen. (*9) | |
| SHE 282 | Ow | Weimar | 1926 | Zu Sylter Inselbahnen. (*9) | |
| SHE 283- SHE 284 |
O | Weimar | 1926 | (*10) | |
| SHE 286 | O | Herbrand | 1918 | (*10) | |
| SHE 287- SHE 288 |
O | Nordd. Waggon |
1917 | (*10) zu SHE 288 siehe auch Tabelle: nach 1945 bei der DR verbliebene Fahrzeuge der SHE |
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| SHE 289 | O | Wismar | 1917 | (*10) | |
| SHE 290- SHE 294 |
Ow | Kraus&Co | (*10) zu SHE 291, SHE 292 siehe auch Tabelle: nach 1945 bei der DR verbliebene Fahrzeuge der SHE |
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| SHE 401- SHE 403 |
Or | Bothmann | 1929 | (*10) Zwischenwagen für Rollbockverkehr | |
| SHE I | Kt | O&K | 1903 | Zu Unkrautbekämpfungswagen umgebaut. Das Oberteil stand noch in den 80ern im Bahnhof Braunlage. (*9) | |
| SHE T02 | Eigenbau | SHE | 1931 | Es handelt sich um einen vollständigen Neubau in der SHE Werkstatt, nicht um einen Umbau eines Personenwagens.1963 verschrottet.(*5) | |
| SHE T07 | 1A`A1` | DWK | 1926/1927 | Fuer die Köln-Bonner Eisenbahn (KBE)
gebaut (T09) . 1935 von der Firma Bachstein erworben, restauriert und
bei der SHE eingesetzt. In den 40ern wechselte er mehrmals zwischen
der WRE und der SHE. Ende der 50er begann eine Modernisierung, die nicht
mehr abgeschlossen wurde. In den 60ern verschrottet. (*5) |
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| SHE T14 | B B | MAN | 1960 | Nach Stilllegung der SHE von der Würtenbergischen
Nebenbahnen (WNB) erworben und auf der Härtsfeldbahn Aalen-Dillingen
als T37 eingesetzt. Ende 1972 zur Bahn Amstetten-Laichingen (WEG). 1987
von der Härtsfeldmuseumsbahn erworben. (*5) Dieses Fahrzeug existiert heute noch. |
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| Quellen zu Bemerkungen: (*7) Die Südharzeisenbahn, Röper / Zieglgänsberger. (*5) Harzer Eisenbahnkalender 1990,Klaus Pfeiffer. (*8) Recherchen Schlender (*9) Email (*10) Hamburger Blätter 1961, Schmiedecke Wer weiß näheres über den Verbleib weiterer Fahrzeuge des SHE? Bitte Email an Webmaster@Voll-Dampf.de |
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| SHE 10 | 900-458 | C4i | Hannover | 1899 | Das Fahrzeug ist heute Bestandteil des Traditionszuges der HSB. |
| SHE 152 | 99-02-32 99-01-77 |
Gw | Weimar | 1899 | 1957 und 1966 umgezeichnet. Stoffwagen der BM Westerntor. Seit 1993 bei den HSB eingestellt. 1998 UZ in 99-09-77. |
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SHE 258
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99-01-81 | Ow | Weimar | 1899 | Abkochwagen. 2008 von den HSB verkauft. Aufarbeitung bei der IG Hirzbergbahn in Georgenthal/Thüringen zum Aufbau eines neuen Schmalspurbahnmuseums (*9) |
| SHE 261 | 99-01-99 99-03-39 |
Ow | Weimar | 1899 | ab 1957 Schlackewagen in Gernrode / 1970 Umzeichnung
in Bahnhofswagen Nr.1, 1983 Umzeichnung in Bahnhofswagen Nr.21 Gernrode, ohne Bremse. |
| SHE 262 | 99-01-97 99-03-40 |
Ow | Weimar | 1899 |
ab 1957 Schlackewagen in Westerntor / 1970 Umzeichnung in Bahnhofswagen
Nr.8 in Westerntor, bei d. HSB Bahnhofswagen Nr.1. Standort Gernrode, |
| SHE 264 | 99-03-45 | Kt/Ow | O&K | 1903 | Blechhochbord, 1965 verschrottet. |
| SHE 265 | 99-72-03 | Kt/Ow | O&K | 1903 | Blechhochbord, ab 1970 Schlacke-/Bahnhofswagen Nr.9
in Gernrode, 1973 verschrottet. |
| SHE 274 | 99-72-02 | Kt/Ow | O&K | 1903 | Holzhochbord, ab 1970 Schlacke-/Bahnhofswagen Nr.11 in Nordhausen, wurde früher oft zum Transport von Holzfässern eingesetzt. Seit 1993 bei der IG HSB, wird für den Transport einer Wasserpumpe und für den Transport des Schienenmopeds verwendet. |
| SHE 288 | 99-03-37 | Ow | Bremen | 1917 | 1965 verschrottet. |
| SHE 291 | Ow | Krauss | Baujahr vor 1900 möglich. | ||
| SHE 292 | Ow | Krauss | Baujahr vor 1900 möglich. Behelfstender. 2008 von den HSB verkauft. Aufarbeitung bei der IG Hirzbergbahn in Georgenthal/Thüringen zum Aufbau eines neuen Schmalspurbahnmuseums. (*9) | ||
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Quellen zu Bemerkungen: |
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